An dieser Stelle finden Sie ausführliche Anleitungen für Ihre Version unseres V2X-Eco-Tools:
PDF-Anleitungen für jede freigegebene Version des Tools
Hier geht es zur Dokumentation der aktuellen Betaversion des V2X-Eco-Tools:
Video-Tutorials zum Ansehen auf YouTube
Hier geht es zum Beispielvideo wie ein Projekt im V2X-Eco-Tool erstellt und mit Realdaten befüllt wird:
Häufige Fragen und Antworten
Antworten zu Einsatz, Bedienung, Berechnung und den Grenzen der Beta-Testversion.
Was ist das V2X-Eco-Tool?
Das V2X-Eco-Tool ist ein Excel-basiertes Planungs- und Wirtschaftlichkeitswerkzeug für bidirektionale Ladeprojekte. Es verbindet Fahrzeugnutzung, Ladeverfügbarkeit, Ladeinfrastruktur, Netzanschluss, Strommarkt, PV und Speicher sowie Investitions- und Betriebskosten in einem gemeinsamen Rechenmodell. Damit können insbesondere Vehicle-to-Home- und Vehicle-to-Grid-Anwendungen technisch und wirtschaftlich untersucht werden.
Welche Version steht aktuell zur Verfügung?
Seit dem 01.09.2026 wird das „V2X-Eco-Tool Beta 1.0“ kostenlos an registrierte Testuser ausgegeben. Die Beta dient dazu, das Tool unter realen Anwendungsbedingungen zu testen, Fehler zu identifizieren und Verbesserungsvorschläge für die Vollversion zu sammeln.
Ist die Beta-Version bereits für Kundenprojekte freigegeben?
Nein. Die Beta-Version ist eine Testversion; Berechnungsergebnisse können noch fehlerhaft sein. Von einer ungeprüften Weitergabe an Kunden oder einer Verwendung als alleinige Grundlage für Investitions- oder Geschäftsentscheidungen wird ausdrücklich abgeraten.
Das Tool ist ein Planungs- und Bewertungswerkzeug. Es ersetzt keine technische Ausführungsplanung, Netzverträglichkeitsprüfung oder verbindliche Wirtschaftlichkeitszusage.
Wann erscheint die Vollversion?
Die kostenpflichtige Vollversion ist für November 2026 vorgesehen. Das Pricing soll im Oktober 2026 veröffentlicht werden.
Bleibt das Tool Excel-basiert?
Zunächst ja. Auch die geplante Vollversion wird vorläufig auf Excel basieren. Voraussetzung ist mindestens Microsoft Excel 2016. Für Mitte 2027 ist eine webbasierte Version des V2X-Eco-Tools geplant.
Wo finde ich die ausführliche Dokumentation?
Die Beta wird durch ausführliche Informationen und ergänzende Lernangebote begleitet:
Welche Fragen kann ich mit dem Tool untersuchen?
Zum Beispiel: Welche AC- oder DC-bidirektionalen Fahrzeuge und Ladestationen kommen infrage? Wann stehen Fahrzeugbatterien für V2X zur Verfügung? Welche Auswirkungen haben Fahrprofile und Standzeiten? Welche Erlöse können durch Day-Ahead-Arbitrage oder FCR entstehen? Welche Rolle spielen Netzentgelte, PV und stationäre Speicher? Und rechtfertigen die zusätzlichen Erlöse die Mehrkosten einer V2X-Lösung?
Berechnet das Tool einen allgemeinen Business Case für V2G?
Nein. V2G-Wirtschaftlichkeit hängt stark von Fahrzeugnutzung, Standzeiten, Ladeleistung, Batteriegröße, Netzanschluss, Strompreisen, Infrastrukturkosten und weiteren Projektparametern ab. Das Tool untersucht deshalb konkrete projektspezifische Szenarien und keinen pauschalen „V2G lohnt sich“-Standardfall.
Kann ich V2H und V2G untersuchen?
Ja. Das Tool unterstützt unterschiedliche V2X-Modelle und kann unter anderem Eigenverbrauch, Rückspeisung, zeitliche Strompreisarbitrage und Regelenergie berücksichtigen.
Kann ich AC- und DC-bidirektionales Laden vergleichen?
Ja. AC oder DC wird beim Projektstart festgelegt. Diese Auswahl beeinflusst unter anderem die verfügbaren Fahrzeuge und Ladestationen. Das Tool filtert die entsprechenden Datenbanken, damit technisch unpassende Kombinationen nicht ohne Weiteres verwendet werden.
Kann ich reale Fahrzeug- oder Ladedaten verwenden?
Ja. Neben modellierten Nutzungsszenarien können reale Ladeprofile berücksichtigt werden. Fahrzeugtechnische Grenzen wie Batteriekapazität, Ladeleistung und Rückspeiseleistung bleiben relevant, weil sie die aus Realdaten ableitbare V2X-Flexibilität begrenzen.
Wie viele unterschiedliche Nutzungsszenarien kann ich abbilden?
Bis zu sieben User-Szenarien können getrennt parametrisiert werden. Ein Szenario kann mehrere gleichartige Fahrzeuge repräsentieren. Die Ergebnisse werden anschließend für den gemeinsamen Netzanschluss aggregiert.
Muss mein Fahrzeug bereits in der Datenbank enthalten sein?
Nein. Hinterlegte Fahrzeuge können ausgewählt und deren Standardwerte übernommen werden. Alternativ lassen sich Fahrzeuge oder andere Speicher manuell definieren.
Kann ich die vom Tool vorgeschlagenen Fahrzeugdaten verändern?
Ja. Automatisch hinterlegte Werte sind Vorbelegungen. Soweit ein manuelles Eingabefeld vorhanden ist, kann der Anwender den Systemwert mit eigenen Herstellerdaten, Messwerten oder projektspezifischen Annahmen überschreiben. Der manuelle Wert hat Vorrang.
Wie ermittelt das Tool die V2X-Verfügbarkeit?
Die Berechnung erfolgt über eine stundenbasierte Jahresmatrix. Berücksichtigt werden unter anderem Fahrleistung, lokale Ladevorgänge, Standzeiten, Ziel-SOC, Ladeleistung, Rückspeiseleistung und verfügbare Batteriekapazität.
Während ein Fahrzeug zunächst auf den erforderlichen Mindestladezustand geladen wird, steht es nicht gleichzeitig für V2G oder Regelenergie zur Verfügung. Erst anschließend gilt die verbleibende Standzeit als potenzielles V2X-Fenster.
Bedeutet eine ausgewiesene V2X-Kapazität, dass diese Energie tatsächlich verkauft wird?
Nein. Die User-Szenarien ermitteln zunächst die technisch verfügbare Flexibilität. Erst das Ertragsmodell entscheidet anhand von Marktpreisen, Kosten und Handelsbedingungen, ob diese Flexibilität tatsächlich genutzt wird.
Welche Strommarktdaten verwendet das Tool?
Das Modell verwendet historische Day-Ahead-Preise sowie historische FCR-Preisdaten. Die Daten werden unter anderem nach Monat, Tagesart und Stunde ausgewertet. Für zukünftige Jahre werden die historischen Preisstrukturen über die ausgewählten Hochlaufszenarien dynamisch angepasst.
Kann ich zukünftige Strommarktentwicklungen berücksichtigen?
Ja. Das Tool enthält Szenarien für den Hochlauf erneuerbarer Energien, batterieelektrischer Fahrzeuge sowie AC- und DC-bidirektional nutzbarer Fahrzeuge. Diese Szenarien beeinflussen die Prognosen für zukünftige Day-Ahead- und FCR-Marktbedingungen.
Was bedeutet die Mindestmarge im Ertragsmodell?
Die Mindestmarge ist ein Handelsfilter. Sie bestimmt, wie weit ein aktueller Börsenpreis vom prognostizierten Tagesmittel abweichen muss, damit ein Kauf oder Verkauf in Betracht gezogen wird.
Eine niedrige Mindestmarge führt typischerweise zu mehr Handelsvorgängen. Eine höhere Marge filtert kleinere Preisbewegungen heraus und kann Verluste, Batteriezyklen und zusätzliche Anschlussbelastungen reduzieren. Die höchste Handelsaktivität ist daher nicht automatisch die wirtschaftlich beste Einstellung.
Optimiert das Tool die Mindestmarge automatisch?
Die Mindestmarge kann zur Szenariooptimierung variiert werden. Entscheidend sollte nicht ausschließlich der höchste Bruttoerlös sein. Empfohlen wird eine gemeinsame Betrachtung von Nettoertrag, Batteriebeanspruchung und erforderlicher Anschlussleistung.
Kann ich die Handelsentscheidungen nachvollziehen?
Ja. Käufe, Verkäufe, Verluste und Erträge können bis auf Stundenebene untersucht werden. Dadurch lässt sich prüfen, ob in niedrigen Preisphasen gekauft und in höheren Preisphasen verkauft wird und ob die Speicherbilanz plausibel bleibt.
Berücksichtigt das Tool Regelenergie?
Ja. In der Beta-Version kann Primärregelleistung beziehungsweise Frequency Containment Reserve (FCR) berücksichtigt werden.
Ist aFRR bereits verfügbar?
Nein. Sekundärregelleistung beziehungsweise aFRR ist als Erweiterungsmöglichkeit vorgesehen, in der aktuellen Version jedoch noch nicht aktiv.
Werden bei FCR einfach die maximalen Fahrzeugleistungen angesetzt?
Nein. Entscheidend ist die tatsächlich im jeweiligen Zeitfenster verfügbare V2X-Leistung. Ein Fahrzeug, das fährt oder noch geladen werden muss, kann in diesem Zeitraum nicht gleichzeitig vollständig für FCR angesetzt werden.
Kann eine Aggregator-Provision berücksichtigt werden?
Ja. Für eine Vermarktung über einen Aggregator kann eine Provision auf den FCR-Erlös angesetzt werden. Das Tool weist anschließend die verbleibenden Einnahmen aus.
Berücksichtigt das Tool unterschiedliche Verteilnetzbetreiber?
Ja. Für hinterlegte VNB werden unter anderem Grund-, Arbeits- und Leistungspreise sowie relevante Mess- und §14a-Parameter berücksichtigt. Ist ein VNB nicht hinterlegt, können die Werte manuell eingegeben werden.
Werden zeitvariable Netzentgelte nach §14a EnWG berücksichtigt?
Ja. Das Tool kann neben Modul 1 und Modul 2 auch die zeitvariablen Tarifzonen von Modul 3 berücksichtigen, soweit die entsprechenden VNB-Daten hinterlegt und die Voraussetzungen erfüllt sind.
Kann ich öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur berechnen?
Ja. Die Unterscheidung öffentlich oder nicht öffentlich beeinflusst verschiedene Berechnungen. Insbesondere werden die §14a-Vergünstigungen im Tool nur für nicht öffentliche Ladepunkte angesetzt.
Berechnet das Tool eine erforderliche Netzanschlusserhöhung?
Ja. Vorhandene Anschlussleistung, bestehender Gebäudebedarf, zusätzliche Ladeleistung, Gleichzeitigkeitsfaktor und gegebenenfalls Lastmanagement werden miteinander verglichen. Daraus kann das Tool eine erforderliche Leistungserhöhung und die damit verbundenen CAPEX abschätzen. Diese Empfehlung ist ein Planungswert und kann durch konkrete Vorgaben des VNB überschrieben werden.
Kann ich mehrere Netzanschlüsse in einem Projekt berechnen?
Nein. Ein Tool-Projekt betrachtet genau einen Gebäudenetzanschluss beziehungsweise Netzverknüpfungspunkt. Bei mehreren unabhängigen Anschlüssen müssen getrennte Projekte angelegt werden, weil VNB, Tarife, Messkonzepte und Anschlusskosten unterschiedlich sein können.
Enthält das Tool Daten bidirektionaler Ladestationen?
Ja. Für AC- und DC-V2X sind Produktdaten hinterlegt. Abhängig von der gewählten Technologie werden passende Produkte angeboten. Alternativ kann eine Ladestation manuell definiert werden.
Was passiert, wenn Fahrzeug und Ladestation unterschiedliche Leistungen unterstützen?
Das Tool berücksichtigt das schwächere Glied der Kette. Unterstützt beispielsweise das Fahrzeug eine höhere Rückspeiseleistung als die Ladestation, begrenzt die Ladestation die im Modell nutzbare Leistung.
Werden Wirkungsgradverluste berücksichtigt?
Ja. Fahrzeug- und Ladestationswirkungsgrade werden miteinander verknüpft. Außerdem können unterschiedliche Wirkungsgrade für 33, 66 und 100 Prozent Auslastung berücksichtigt werden.
Berechnet das Tool nur die Kosten der Wallbox beziehungsweise Ladestation?
Nein. Je nach Projekt können unter anderem Leitungswege, Kabel, Tiefbau, Unterverteiler, Fundamente, Schutztechnik, Backend, Lastmanagement, Installation und weitere Komponenten berücksichtigt werden. CAPEX und laufende OPEX werden getrennt ausgewiesen.
Kann eine bestehende PV-Anlage berücksichtigt werden?
Ja. PV-Anlagen können als Bestand, Erweiterung oder Neuinstallation modelliert werden. Dabei können unter anderem Erzeugung, Eigenverbrauch, Einspeisung, Wechselrichter sowie Investitions- und Betriebskosten berücksichtigt werden.
Kann ich einen stationären Batteriespeicher einbinden?
Ja. Der Speicher kann zunächst im Bereich „PV+Speicher“ technisch und wirtschaftlich erfasst werden.
Kann der stationäre Speicher auch am Stromhandel und an FCR teilnehmen?
Ja. Soll der Speicher aktiv für Arbitrage oder FCR genutzt werden, wird er zusätzlich als manuelles User-Szenario angelegt. Dadurch kann dieselbe Markt- und Speicherlogik wie für Fahrzeugbatterien genutzt werden.
Welche wirtschaftlichen Kennzahlen berechnet das Tool?
Der Wirtschaftlichkeitsrechner betrachtet unter anderem Netto-Cash-Flow, Kapitalwert beziehungsweise NPV, internen Zinsfuß beziehungsweise IRR, statische und dynamische Amortisation sowie die Total Cost of Ownership.
Warum gibt es jeweils Werte „mit V2X“ und „ohne V2X“?
Weil nicht sämtliche Projektkosten durch V2X verursacht werden. Eine Ladeinfrastruktur, ein Netzanschluss oder eine PV-Anlage kann auch ohne bidirektionales Laden erforderlich sein.
Das Tool vergleicht deshalb einen Referenzfall ohne V2X mit dem V2X-Szenario. Wirtschaftlich entscheidend ist die Differenz: Welche zusätzlichen Kosten entstehen durch V2X und welche zusätzlichen Erlöse oder Einsparungen stehen ihnen gegenüber?
Bedeutet ein positiver V2G-Jahresertrag automatisch, dass sich V2X lohnt?
Nein. Zusätzliche operative Erlöse müssen auch V2X-Mehrinvestitionen, zusätzliche OPEX, Finanzierungskosten und gegebenenfalls weitere Infrastrukturkosten kompensieren. Ein Projekt kann deshalb einen positiven jährlichen V2X-Ertrag erzielen und trotzdem einen negativen Kapitalwert besitzen.
Was bedeutet ein positiver NPV?
Ein positiver NPV bedeutet, dass die abgezinsten zusätzlichen Erlöse und Einsparungen die V2X-Mehrkosten unter den gewählten Annahmen übersteigen. Ein negativer NPV bedeutet entsprechend, dass V2X unter diesen Bedingungen keinen ausreichenden wirtschaftlichen Mehrwert erzeugt.
Warum berücksichtigt das Tool einen Restwert?
Weil der Betrachtungszeitraum kürzer sein kann als die wirtschaftliche Nutzungsdauer der Infrastruktur. Ohne Restwert würde beispielsweise eine länger nutzbare Lade- oder Netzinfrastruktur nach fünf Jahren so behandelt, als sei sie vollständig wertlos.
Werden die Jahreserträge automatisch in den TCO-Rechner übernommen?
Aktuell nicht. Dies ist eine bewusste Einschränkung der Excel-Version, um die Rechenzeit beherrschbar zu halten.
Für jedes Jahr des Betrachtungszeitraums muss das entsprechende Jahr im Ertragsmodell ausgewählt und berechnet werden. Der ermittelte Nettoertrag mit und ohne V2X wird anschließend manuell in die gelb markierten Felder der TCO-Matrix übertragen.
Wie belastbar sind die Ergebnisse der Beta 1.0?
Die Beta ist ausdrücklich eine Testversion. Sie enthält bereits die wesentlichen technischen und wirtschaftlichen Modellketten, befindet sich aber noch in der Validierungsphase. Fehler in Formeln, Abhängigkeiten, Datensätzen oder einzelnen Berechnungslogiken können nicht ausgeschlossen werden.
Ergebnisse sollten daher plausibilisiert und bei wirtschaftlich oder technisch relevanten Entscheidungen unabhängig überprüft werden.
Kann das Tool meine tatsächlichen V2G-Erlöse für 2028 oder 2030 vorhersagen?
Nein. Zukünftige Ergebnisse sind Szenariorechnungen. Das Tool verbindet historische Marktstrukturen mit Annahmen zur zukünftigen Entwicklung. So lassen sich Zukunftsszenarien systematisch vergleichen, aber keine zukünftigen Marktpreise oder Erlöse garantieren.
Ersetzt das Tool eine Netzanschlussanfrage beim VNB?
Nein. Berechnete Anschlussleistungen, Messkonzepte und Ausbaukosten sind Planungswerte. Die konkrete technische Anschlusslösung und deren Kosten müssen mit dem zuständigen Netzbetreiber abgestimmt werden.
Ersetzt das Tool eine konkrete Hersteller- oder Kompatibilitätsprüfung?
Nein. Produktdaten und automatische Zuordnungen unterstützen die Projektplanung. Gerade im noch jungen V2X-Markt müssen Fahrzeug-, Ladestations-, Backend-, EMS- und Netzkompatibilität für ein reales Projekt zusätzlich geprüft werden.
Was ist das wichtigste Ziel des Beta-Tests?
Das Ziel ist nicht, möglichst viele „schöne“ Wirtschaftlichkeitsergebnisse zu produzieren, sondern das Modell unter unterschiedlichen realen Anwendungsszenarien auf Fehler, unplausible Ergebnisse und fehlende Funktionen zu testen.
Besonders hilfreich sind Rückmeldungen zu reproduzierbaren Berechnungsfehlern, unplausiblen Ergebnissen, fehlenden Fahrzeugen oder Komponenten, Bedienungsproblemen und Funktionen, die für reale V2X-Projekte benötigt werden.
Was sollte ich tun, wenn mir ein Ergebnis unplausibel erscheint?
Kontrollieren Sie zunächst die Eingaben – insbesondere Fahrzeuganzahl, Standzeiten, Ladeleistung, Batteriegröße, lokalen Ladeanteil, Netzanschluss, Marktteilnahme und Mindestmarge. Die Tages- und Monatsdiagramme des Ertragsmodells helfen anschließend, die Berechnung bis auf Stundenebene nachzuvollziehen.
Bleibt das Ergebnis unplausibel, sollte es als möglicher Fehler über Feedback & Fehler melden eingereicht werden. Genau dafür ist die Beta-Testphase vorgesehen.
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Praxisbeispiele
Hier geht es zum unseren Praxisbeispielen:
Beschreibung der Berechnungsmethode und Datengrundlagen
Hier erläutern wir, welche Daten das Tool nutzt und welche Berechnungen vorgenommen werden.